Die siebte Geissel – Ann Benson

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Die siebte Geissel - Ann BensonEs gibt Bücher, hat man sie mal angefangen zu lesen, kann man sie kaum mehr weglegen.

So ist es mir bei Ann Bensons Buch «Die siebte Geissel» gegangen. Das Besondere: Eine Geschichte, aus der heutigen Zeit, die mit Ereignissen aus dem Mittelalter zusammenhängen. Immer wieder wechselt Ann Benson zwischen gestern und heute hin und her – und das so, dass es verständlich ist. Als Leser leidet man mit dem jungen jüdischen Arzt Alejandro Canches, der viele Schicksalschläge einstecken muss. Und dann ist da noch die Pest. Benson wagt es, diese auch in die heutige Zeit zu versetzen. Eine Geschichte aus der Vergangenheit, von einer Seuche, die uns auch heute noch einholen kann.

Entdeckung einer tödlichen Bedrohung

Spanien im 14. Jahrhundert: Alejandro Canches, ein junger Arzt, wagt im Kampf gegen die Pest ein Sakrileg – eine Autopsie. Von der Inquisition gejagt, begegnet er in der Papststadt Avignon Adèle, die in ihm die Hoffnung auf eine glücklichere Zukunft weckt. Siebenhundert Jahre später forscht Janie Crowe, Chirurgin und forensische Archäologin, auf den Spuren Alejandros. Bei ihren Recherchen stösst sie auf ein ungewöhnliches Tuch aus dem Mittelalter. Noch ahnt sie nicht, dass ihre Entdeckung eine tödliche Bedrohung für die Menschheit birgt.

Doch damit ist nicht genug, die Geschichte geht weiter mit den Bänden «Die brennende Gasse» und «Der Fluch des Medicus».

 

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