Ghost – Robert Harris

buchtip

Ghost -Die Geschichte eines Ghostwriters von Robert HarrisVon Robert Harris habe ich schon einige Bücher gelesen.

Besonders spannend fand ich «Enigma» und «Pompeji», bei «Imperium», der Biographie des römischen Anwaltes, Politikers und Redners Marcus Tullius Cicero, hatte ich so meine liebe Mühe, mir all die lateinisch klingenden Namen zu merken. Da den Überblick zu behalten und so der Geschichte zu folgen, war schwierig.

Mit «Ghost» hat der Bestseller Autor wiederum ein Werk abgeliefert, das mich vollends begeistert und gepackt hat. Spannung pur und man lernt erst noch einiges über die Aufgaben eines Ghostwriters und dessen Herausforderungen. Natürlich lebt unser Ghostwriter in diesem Krimi sehr gefährlich. Am Schluss fragt man sich … aber lassen wir das. Allzu viel möchte ich ja nicht verraten.

Die hochspannende Geschichte eines Ghostwriters

Niemand zuvor hat Grossbritannien so lange regiert wie Premierminister Adam Lang. Nun ist er aus dem Amt geschieden, und alle Welt erwartet sehnsüchtig die Memoiren des charismatischen Machtmenschen. Sensationelle zehn Millionen Dollar Vorschuss werden einem Ghostwriter von einem amerikanischer Verleger geboten. Unter zwei Bedingungen: Das Buch muss binnen zwei Jahren auf dem Markt sein, und der Ex-Premier soll in Sachen Krieg gegen den Terror kein Blatt vor den Mund nehmen. Ein halbes Jahr vor dem Termin passiert das Undenkbare: Am Ufer der US-amerikanischen Insel Martha s Vineyard, wohin sich Adam Lang zum Arbeiten an seinen Erinnerungen zurückgezogen hat, wird die Leiche dieses Ghostwriters angeschwemmt. War es Mord? Schnell wird ein Ersatzmann gefunden, der auf eigene Faust noch genauer als sein Vorgänger in der Vergangenheit des Machtpolitikers recherchiert. Und dabei stösst er auf Dinge, die so brisant sind, dass deren Veröffentlichung zu einem weltpolitischen Chaos führen würde.

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