Fairtrade – aus Sicht der Handelspartner und Lizenznehmer

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Fairtrade - aus Sicht der Handelspartner und LizenznehmerFairtrade ist in.

Keine Frage. Immer mehr Konsumentinnen und Konsumenten bevorzugen «Produkte für das gute Gewissen». Bücher zum Thema Fairtrade habe ich schon vorgestellt. Tatsache ist, Menschen leben heute bewusster. Die Folgen der Misswirtschaft werden via Internet besser sichtbar. Die Informationsgesellschaft deckt auf – nicht nur angenehme Dinge. Was ist das besser, als die Richtung zu ändern und vermehrt auf Produkte zu setzen, wo auch die Produzenten profitieren können? Das nennt sich dann Fairtrade. Das ist die eine Seite eines Handels. Doch wie sieht es aus der Sicht der Produzenten und Händler aus. Lohnt sich Fairtrade? Wie funktioniert dieses Geschäftsmodell? Zeit, genauer hinzusehen.

Fairer Handel kritisch betrachtet, Zusammenhänge erkennen

Aufgrund des steigenden Interesses und der wachsenden Nachfrage der Konsumenten an Fairtrade-Produkten erweitert der Handel sein Sortiment. Themen wie CSR und Wirtschaftsethik finden auch bei Unternehmen immer mehr Anklang und werden in die Unternehmensstrategie integriert. Fairer Handel leistet einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Lebensverhältnisse der Menschen südlich des Äquators und forciert nachhaltige Produktionsmethoden. Dieses Buch beschäftigt sich mit der modernen Wirtschaftsethik und der Notwendigkeit eines Nachhaltigkeitskonzepts in einem Unternehmen. Es wird beleuchtet, wie CSR in Zeiten der Globalisierung in die Praxis umgesetzt wird. Weiters werden Wirtschaftsethik, CSR und fairer Handel kritisch betrachtet mit dem Ziel, einen Überblick zu schaffen und die Zusammenhänge zu erkennen. Es wird ferner ermittelt, welchen Einfluss der Handel von Fairtrade-Produkten auf die Unternehmenskultur hat.

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